Typberatung
Beratungsphilosophie
Obwohl Gesicht und Frisur beim Blick
in den Spiegel meist als Einheit
wahrgenommen werden, gibt es doch
erhebliche Unterschiede. Die Form der
Frisur hat einen wesentlichen Anteil,
ob das Gesicht und die Augen optisch
symmetrisch wirken. Da jedes Gesicht
unsymmetrisch ist, die Ausgeglichenheit
jedoch ein wesentlicher Teil der
Kommunikation und Wirkung
ausmacht, tragen wir mit unserer
Arbeit zu Ihrem Wohlbefinden bei. Die
geometrische Typberatungsmethode
gibt Ihnen die optimale individuelle
Wirkungsmöglichkeit.
Nicht allein in Symmetrie oder Asymmetrie residiert die Schönheit. Sie ensteht aus der Spannung zwischen den Qualtitäten.
Wir möchten Ihnen zeigen, wie gut Sie aussehen können und finden die auf Sie optimal abgestimmte Frisur.
Je attraktiver ein Mensch ist, desto erfolgreicher, zufriedener wird er oder sie eingeschätzt.
Mit viel Erfahrung und Engagement wurde die „Geometrische Typeberatungsmethods” entwickelt. Schließlich geht es um den optimalen ersten Eindruck und das eigene Wohlbefinden.
1. Symmetrie
Wir unterscheiden in der senkrechten Symmetrie die rechte und die linke Gesichtshälfte. Oft liegt eine Gesichtshälfte tiefer als die andere.
Oft ist eine Gesichtshälfte größer als die andere. Unser Ziel ist es, die tiefere Gesichtshälfte zu öffnen. Auf die größere Gesichtshälfte sollten mehr Haare fallen.
Der Scheitel sollte über der tieferen oder kleineren Gesichtshälfte sein, um so auch die optische Symmetrie der Augen zu unterstützen.
Ziel in der modernen Typberatung ist, durch die Frisur als Rahmen, die optische Symmetrie der Gesichtshälften zu unterstützen
2. Die Dreiteilung
Gesicht und Kopf werden in drei grundsätzliche Bereiche unterteilt: Stirn, Augen und Kinnpartie.
Die Frisurenform sollte diese drei Teilbereiche gleich groß wirken lassen.
3. Das Proportionsdreieck
Das Proportionsdreieck bildet die Linie Kinnmitte und Augenwinkel nach oben und betont das Gesicht positiv.
Für den Fachmann ergibt sich so eine
optische Orientierungslinie; er erkennt, wo Licht und Schatten durch Farbreflexe zu setzen sind.
In jedem Fall sind hier professionelle Tipps gefragt.
4. Die Fünfteilung
Die Fünfteilung beschreibt eine senkrechte
Größeneinteilung, von der
Schläfe zum ersten Augenwinkel, dann die Augengröße,
weiter der Abstand zum nächsten Auge,
Augenwinkel zur gegenüberliegenden Schläfe.
Diese fünf Bereiche sollten so betont werden, dass sie gleich groß wirken.
Die Fünfteilung ist hilfreich, um zu erkennen, ob ein Vollpony oder ein schräger Pony von Vorteil ist.
5. Der Spannungsbogen
Der Spannungsbogen der Augenbrauen richtet sich nach folgenden Linien:
Die senkrechte Linie von der Nasolabialfalte nach oben kennzeichnet den
Beginn der Augenbrauen. Der höchste Punkt des Spannungsbogens wird
bestimmt durch die Linie von der Nasolabialfalte durch die Iris. Das Ende
der Augenbraue ist die Linie von der Nasolabialfalte über den Augenwinkel
nach außen. Die Augenbrauengröße sollte zur Augengröße passen.
Werden hier beide Augenbrauen im Spannungsbogen optisch symmetrisch betont,
wirken die Augen symmetrisch und sympathisch. Die Nasenspitze befindet sich
manchmal mehr auf einer Gesichtshälfte. Somit kann eine Gesichtshälfte größer,
die andere Gesichtshälfte kleiner sein. Hier gilt, größere Gesichtshälfte mehr Haare,
kleinere Gesichtshälfte weniger Haare.
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